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Ein Auszug aus einem Motorradfahrerleben

Dieses Thema im Forum "Kreuzundquer" wurde erstellt von Norbert55, 26. Juli 2018.

  1. Norbert55

    Norbert55 Rollerenthusiast

    Hallo Rollerfreunde,

    mit dem Zweiradfahren fing alles 1971 an. Mein Vater schenkte mir ein Einsitzer Moped von Herkules. Er selber fuhr die gleiche Maschine. Ich war bitter enttäuscht. Viel lieber hätte ich eine Honda SS50 gehabt wie andere zum Teil ältere Freunde. Trotzdem fuhr ich ab dem Tag kein Fahrrad mehr nur noch die Herkules mit Automatik (wie Sinnig). Bald war die Stadt zu klein und es ging über die Grenzen hinaus. Das Ding lief knapp 50 und war als Mofa zugelassen. Ich hatte auch keinen Führerschein. Nach wenigen Monaten hatten meine Eltern die gewünschte Honda für mich angespart. Es war eine SS50 in Rot. Mein Vater fuhr inzwischen eine Honda Dax St50. Beide mchten wir inzwischen den Führerschein Klasse 4. Mit einem Cousin der auch eine St50 hatte und dessen Vater fuhren wir 1972 in den Urlaub. Eine Route von Duisburg entlang dem Rhein bis in den Schwarzwald bis Menzenschwand nicht sehr weit von der Schweizer Grenze. Für die Strecke brauchten wir eine Woche. Auf dem Rückweg durch Unstimmigkeiten mit der Familie fuhr ich eine Strecke von 500km an einem Tag alleine zurück. Die anderen machten noch einen Abstecher die Mosel rauf und runter. Wenn ich mir das heute überlege mit 50ccm Maschinen die gerade mal im Schnitt 60km/h auf der Autobahn fuhren. Für die 500km Rückweg brauchte ich gut 14 Stunden. Die Honda hielt problemlos durch. Zusätzlich fuhr ich in diesem Jahr noch jede Menge km für meine Lehrfirma so das am Ende des Jahres 20.000km auf der Uhr standen. Das damit anscheinend ein lebenslanger Bazillus entstanden war konnte ich noch nicht ahnen.

    Bis hierhin diese kleine Geschichte. Nun meine Frage:

    Wie seid ihr denn zum Zweiradfahren gekommen? Schön wäre es wenn auch andere das erzählen würden. Wenn diese kleine Erzählung und auch andere Interesse finden gibt es vielleicht noch einiges zu berichten hier im Forum.

    Also wer hat Lust aus den Anfängen und Weiterleben diesen schönen Hobbys zu erzählen.

    VG Norbert
     
  2. Romiman

    Romiman Lebende HGF Foren Legende

    Bei mir war es zu einem nicht unwesentlichen Teil mein älterer Bruder. Er fuhr viel und schnell Motorrad, und schwärmte reichlich davon. Mein Mobilitätsideal waren seinerzeit eher V8-getriebene 6-sitzige 2-Tonner aus Übersee.

    Und für das, wovon mein Bruder mir vorschwärmte (Honda RC30, Ducati Bimota, Yamaha SRX 600; also leicht und sportlich, gern auch kick-gestartet & einzylindrig), konnte ich mich jedoch nie erwärmen. Also weiter Großwagen fahren.
    Bis ich dann mal vor einem perlmutt-weißen faszinierenden 2rädrigen Etwas stand, was ich nicht nur selbst noch nie gesehen hab, sondern was mit seiner 200% konsequenten Vollverschalung das exakte Gegenteil von dem war, was gerade angesagt war. (Der Gattungsbegriff "Naked Bike" entstand gerade. Wie Ihr ja wisst, nannte man sowas vorher schlicht "Motorrad"...).
    Jendenfalls stand an diesem Exoten "Pacific Coast". Ähnliche Haben-Wollen-Gefühle lösten bei mir damals nur noch der Helix und die Gold Wing 1500 aus. Aber alle diese Fahrzeuge waren finanziell vollkommen unerreichbar. Schon so ein Helix hat ja gut 10.000DM gekostet, fürs gleiche Geld gab es bei Suzuki gleich zwei ganz neue GS500E!

    Nun, da ich mich für Spaß-Fahrzeuge nicht verschulde, und zu der Zeit (Mitte 90er) bescheiden verdiente, reichte es dann nur für eine alte Honda CB400N. Der Führerschein dafür musste ja auch noch gemacht werden.
    Versoffen und lahm (durch die 27PS-Drosselung) war die kleine Honda, aber dennoch die erste "Große" für mich (nach diversem 50ccm Kleinvieh). Sie hat mir viel Spaß gemacht und den Grundstein dafür gelegt, bis heute IMMER ein fahrbereites Mopped (über 125ccm) zu besitzen.
    Dann 2. Stufe Stufenführerschein, endlich keine 27 / 34 PS mehr. Das nächste Mopped musste nur 2 Bedingungen erfüllen: Mindestens 1000ccm und 100PS. Es wurde also eine Kawa ZX10.
    Aber schon nach nicht mal 2 Jahren beschlich mich das Gefühl, einfach nicht das richtige Mopped unterm Hintern zu haben.
    An einer Ampel stand ein älterer Herr (komplett in Zivil) auf einem Helix neben mir. Er beneidete mich um meine 100 PS. Ich beneidete ihn um seine Sitzposition!

    Mein Kawa-Dealer machte auch Aprilia, und führte gerade eine Probefahrt mit dem neuen Leonardo durch. Also probierte ich ihn. "Für Null PS macht das Ding erstaunlich viel Spaß!" war meine Erkenntnis.
    Also musste ein Roller her. Ein 4-Takter sollte es schon sein. Zur Kawa dazu. Es wurde ein Suzuki AN125. (Winziger 10-Zoll Stadtroller). Immer mehr Fahrten erledigte ich mit ihm, und immer weniger mit der Kawa. Es war einfach so herrlich unkompliziert mit dem Kleinen. Doch als Allein-Mopped waren mir seine 10PS zu bescheiden.
    Es kam schließlich das Jahr 1999, als mit dem Burgi 400 der erste moderne Großroller über 250ccm erschien. 11.000DM. Keine Chance. Aber zu der Zeit verschleuderten viele 400er-Käufer ihre zuvor frisch erworbenen Burgman 250. Schnell die Kawa (übers Internet nach Dänemark!) und den AN125 verkauft, und von dem (exakt passenden) Geld meinen ersten Burgi 250 gekauft.
    Eine Kollegin sah mich in der Stadt. "Ich hab noch nie jemanden so breit unterm Helm grinsen sehen...!"
    Meine Mutter war auch sehr glücklich darüber, dass ich von 100PS auf 23PS umgestiegen bin.

    Im Großroller hab ich meine Bestimmung gefunden. Nach dem 250er folgte noch für 3 Jahre ein 400er Burgi, und dann endlich der Traum: der 650er.
    Nach fast 10 glücklichen Jahren damit und 3 Burgmännern in 15 Jahren insgesamt wurde es 2014 Zeit für was Neues. Seitdem fahre ich den BMW (auch wegen der sehr überzeugenden Probefahrtaktion von BMW damals.)
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2018
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  3. Stormy.monday

    Stormy.monday HGF Eroberer

    Zweiräder haben mich schon immer fasziniert. Meine Eltern leider nicht. so durfte ich denn nicht mal Mofa fahren, weil das ja viel zu gefährlich war!
    Mit 18 stand Führerscheinmachen an - mitfinanziert durch meine Eltern... Natürlich Auto! "Motorrad hast Du keins, wir bezahlen keins (zu gefährlich....) und Bekannte mit Motorrad hast Du auch nicht, also nicht Auto + Motorrad (was damals kaum teurer gewesen wäre).
    Schon immer haben mich Roller eher als Motorräder fasziniert.
    Als ich so um die dreißig war bot sich die Möglichkeit zum 2-Rad-Einstieg, da gerade mal etwas Geld übrig war und meine Frau mir die Erfüllung eines Jugendtraum gönnte.
    Es sollte ein gebrauchter Roller werden, 4-Takter da haltbarer (Stichwort Auspuff verkokt...). Mit dem alten 3er Führerschein durfte ich mittlerweile nicht nur 80ccm sondern sogar 125ccm fahren.
    Als wir dann bei einem BMW-Händler einen 125er Sym Superduke, den dieser als Kundenersatzfahrzeug eingesetzt hatte für einen günstigen Kurs erwerben konnten war es soweit. Trotz Gewöhnungsbedürftiger Farbe wurde das mein erstes eigenes Zweirad. Superduke.jpg
    Das Bild zeigt nicht meinen, aber genau so sah er aus.

    Die Faszination Zweirad hatte mich gepackt! Gedacht war er, um vielleicht bei schönem Wetter mal damit zur Arbeit fahren zu können oder mal am Wochenende....

    3 Monate später musste ich bei meiner Frau betteln, wenn ich mal das Auto brauchte, so schnell hatte ich mich (und sie sich) daran gewöhnt, das ich bei jedem Wetter auf dem Mopped unterwegs war.

    Bei mir haben Roller (bei jahresfahrleistungen um die 20000 Km) immer so bis etwa 30-35000 Km Laufleistung gehalten, dann waren Motorrevisionen oder andere "aaufwendigere" Reparaturen fällig. Damals habe ich noch garnichts selber gemacht, sondern habe das Teil immer zum Schrauber in die Wrkstatt gebracht. Dessen (damals richtiger) Tipp: Bevor ich das Ding aufmache, Motor ausbaue, Motor aufmache, ggf. Repariere, Motor einbaue etc. und dir dafür 800-1000 DM berechne, nimm dieses Geld plus dem Erlös aus dem Verkauf des "alten" Rollers, pack etwas drauf und hol dir einen "neuen Gebrauchten", jünger und mit weniger Laufleistung.
    Genau so habe ich das über die Jahre gehalten. Der eine oder andere Roller viel Unfällen (immer unschuldig) oder einem Motorschaden zum Opfer. So habe ich halt immer wieder nach Bedarf das gekauft, was zum entsprechenden Zeitpunkt gerade verfügbar war und ins Schema passte (Viertakter "Autobahnfähig" - also schneller als 100 Km/h, Laufleistung gering - möglichst unter 5000 Km - und bezahlbar).
    So fanden sich im Laufe der Zeit eine Sfera RST, ein Hyosung Hyper (Super Roller, leider mit Ölundichtigkeit, die mein Händler nicht in den Griff bekam = Rückgabe), eine ET4 (war lahm aber bequem und seinerzeit leider alternativlos), als diese mich unfallbedingt verließ mein erster Aprilia Atlantic dazu. Dieser Roller hat mich so begeistert, das dem 2 weitere Atlantics folgten. Der dritte wurde dann wieder umständerhalber durch einen Suzuki Epicuro, und dieser dann durch einen Honda Pantheon 4T ersetzt.
    Als ich dann knapp über 50 war meine Lebensversicherung ausgezahlt. Kommentar meiner Frau: Jetzt kannst Du Dir endlich mal DEN Roller kaufen, den Du wirklich haben willst. Und damit du davon lange etwas hast, den denn auch NEU!
    Damals gab es bei den ersten Motorrollern ABS. Das war mir wichtig. Es gab nur den Honda S-Wing und den Peugeot Satelis. Der Letztere ist es dann geworden, und zwar als RS wegen der schöneren Frbkombination Schwarz gläbnzend und matt statt schwarz/silber), ausgestattet mit normaler Scheibe, Topcaseträger und Sozius-Fußrastenerhöhung!
    Als der nach 28000 Km einen Motorschaden erlitt wurde er durch meinen ersten Burgman ersetzt (K9). Dieser hat mich dann nach Technischem KO verlassen und wurde durch den zweiten Burger (K3) ersetzt.
    Mittlerweile hat sich ein Peugeot Ludix (50 ccm) dazugesellt - den nutze ich mit Begeisterung als Stadtfahrzeug und wie gerade ausprobiert zur Not auch mal für "längere" Strecken wenn der Burger gerade mal nicht zur Verfügung steht....
    Seit ich den ersten Burger hatte bin ich im Burgmanforum angemeldet. Dort habe ich schon viele hilfreich Anregungen, Tipps und Hilfe erhalten, weshalb ich seitdem auch immer wieder an meinen Fahrzeugen "herumbastele" um sie schöner, praktischer oder einfach wieder heile zu machen. Vorher kannte ich so was gar nicht (bis auf "Design" mit Streifen oder - sehr "umstritten" Leuchtpunkten), habe die Moppeds so gefahren wie sie halt waren oder habe sie in die Werkstatt gebracht.
    Über liebe Mitfforumianer im Burgmanforum bin ich irgendwann auf die HGF aufmerksam geworden, war zunächst unregelmäßig bei Mutter Vogel und /bzw. beim Peter in Dorsten dabei.
    Seit dem 1. Mai 2018 bin ich denn jetzt (endlich) auch bei den HGF dabei.
    Auch Ihr tragt weiter dazu bei, mir die Freude am Rollerfahren zu erhalten.
    Ein Leben ohne Zweirad kann/möchte ich mir gar nicht vorstellen.
     
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  4. Venomenon

    Venomenon HGF Foren Beginner

    Ich, Jahrgang 1984, bin ja am Land auf einem Bauernhof aufgewachsen. Da standen halt mehrere einspurige Fahrzeuge auch rum, zum Beispiel eine Puch 250SG(Erstbesitz meines Vaters), eine Puch Maxi S und eine Stangl-Puch, alle noch immer in meinem Besitz. So kam es das ich nach erlernen des Fahrrad-fahrens bald heimlich im Garten, Feld und Waldwegen usw. mit den Mopeds unterwegs war. Meine Eltern durften nix davon wissen, weil fahren darfst ja erst wenn du 16 bist. An meinem 16. Geburtstag den Mopedschein gemacht und von da an 2 Jahre durchgehend, auch die Winter, mit dem Moped mit 50ccm und 45km/h unterwegs, und ich war glücklich. Im Jahr 2002 mit Erreichen des 18. Lebensjahrs den richtigen Führerschein gemacht, da aber gleich alles was ging, Motorrad, Auto, LKW mit schwerem Hänger. Da ich im Mai mit meiner schulischen Ausbildung fertig wurde und im September zum Grundwehrdienst musste, nutzte ich die Zeit du arbeitete durch um Geld zu verdienen fürs erste Motorrad. Aber meistens kommt es anders als man denkt.


    Meine Eltern redeten mir ins Gewissen, ich solle mir erst ein Auto kaufen, dies wäre vernünftiger, im Winter bei teilweise -20 Grad is es auch nicht so lustig mit dem Motorrad und und und und…..

    Gut, so kam mein erstes Auto ins Haus, aber Motorräder blieben immer in meinem Kopf. Nach dem Grundwehrdienst begann ich im Mai 2003 zu arbeiten, und kaufte im Juli mein erstes Motorrad , eine Kawasaki 550ltd. Eigentlich durfte ich nur mit 34PS fahren, die Kawa hatte 54, das war mir aber egal, FREIHEIT!

    Mit der Kawa war ich auch brav unterwegs, bis ich im Jahr 2006 eine Suzuki GSX-F kaufte hatte ich der LTD etwa 100.000km rauf gedreht. Mit der GSX-F hatte ich dann im Mai 2009 nach etwa 80.000 gemeinsamen schönen Kilometern eine Begegnung mit einem Chrysler Voyager durch den ich nicht durch kam. Dieser bog auf einer zweispurigen Straße einfach so von der rechten Fahrspur nach links in eine Einfahrt ab und ich detonierte in seinem linken Kotflügel.

    Noch im Krankenhaus stellte ich meiner damaligen Freundin, inzwischen ist sie meine Ehefrau(die beste aller Frauen die ich mir nur wünschen konnte), die Wahl was für ein Spielzeug ich mir statt der „F“ kaufen soll, Cabrio, Motorrad, Trike, Quad, Stereoanlagenauto(damals war ich in der Szene sehr aktiv und tätig, schaffte mit Freunden mit einem Wettbewerbsauto mehrfachen Staatsmeister, Vizestaatsmeister usw.) . Mein Schatz meinte natürlich, Motorrad, was sonst.


    Somit suchten wir, gingen Probesitzen und es wurde die GSX1400. Mit 18.000km gekauft, aktuell etwa 82.000km ohne Panne usw.. Heuer im Frühjahr durch Zufall an ein Stadtfahrzeug gedacht, von dem Bruder eines Kollegen die „Majestät“ gekauft und seitdem mit der unterwegs was an Arbeitsweg und Erledigungen in der Stadt anfällt. Is ein anderes fahren damit, aber es geht. Lustig is es wenn ich eine schnelle Runde abends drehe mit dem Roller im Wiener Umland. Bin gewohnt Kurven mit Motorrädern zu fahren, dem entsprechend werfe ich mich mit dem Roller in Kurven bis die Funken fliegen. Gab schon einige erstaunte Augen von anderen Bikern die nicht glauben konnten das sie mir nicht leicht weg gefahren sind*g*
     
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  5. Horst

    Horst Mister "Eisenarsch"

    Meine ersten Motorisierten 2 Rad Erfahrungen machte ich 1969 mit einer Moto Guzzi Trotter Mofa. Sie hat mich 2 ½ Jahre täglich vom Wohnort zu meiner Lehrstelle der BMW NDL Essen gebracht.

    Mit 18 und dem Führerschein + ein Auto, hatte ich mit Zweirädern nichts mehr im zu tun.

    Bis vor 22 Jahren mein Neffe 16 Jahre wurde. Er bekam von seiner Mutter einen Roller (Honda Bali) zur bestandener Führerschein-Prüfung vor die Tür gestellt.

    Tja Onkel Horst, wenn du jetzt auch einen Roller hättest, könnten wir zusammen am Wochenende fahren. Das waren seine ersten Worte bei der Vorstellung seines Rollers.

    Gesagt=getan, ich bin zum Zeitschriften Händler gefahren und habe alles gekauft, wo was über Motorroller stand.

    Meine Wahl viel auf den Aprilia Leonardo, 1996 eine „Revolution“.

    Ich habe im ersten Jahr mit meinem Neffen 12.000 Km „Erfahren“ und wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Nur aus dem Jugendlichen wurde ein Mann und so hatte er mit der Zeit andere Interessen. Nur ich hatte ein neues Hobby gefunden und fing an, am Leonardo alles mögliche zu verändern.

    Nachdem der Pressesprecher von Aprilia Deutschland das mitbekommen hat, das ich mehr wusste und immer das neueste Modell (es folgten noch 3 Leonardos) als Aprilia Deutschland hatte, schrieb er mir mal: An den verrückten Rollerfahrer aus Bochum.

    Diesen von Thomas Bayer lieb gemeinten Ausspruch erinnere ich mich gern und sage es schon seit Jahren selbst über mich.

    Es folgten noch 3 Aprilia Atlantic.

    Ich hatte alles und musste alles haben, wo Aprilia draufsteht, Uhr, T-Shirts, Pullover, Jacken, Kappen usw. selbst geschraubt wurde nur mit einem Original Aprilia Overall.

    Ich wollte aber immer einen Roller mit Einspritzung und ABS haben und Aprilia hatte so etwas nicht im Programm. Da kamen auf einmal die ersten Berichte vom Peugeot Satelis: WAU der sieht SUPER aus und hat alles, was ich wollte.

    Also erste Infos gesucht, ich habe alles gelesen, abgewägt und mich entschlossen den Satelis ohne Probefahrt zu bestellen. Nachdem ich bei ca. 4200 Km ein prob. mit der Leistung hatte und es Peugeot es nicht geschafft hat ihm seine Leistung zurückzugeben, habe ich gewandelt und mir einen Kompressor K15 bestellt. Nach 1 Jahr habe ich auch LEO 2 wieder abgegeben und mir einen 500ccm gekauft. Es folgten noch 3 500ccm Satelis.

    Vor dem letzten Satelis 500 (2007) wollte ich mir einen Fiat 500 als neues Hobby kaufen. Auto-Bild hatte den ersten in Deutschland und er hörte auf den Namen Luigi.

    Es wurde kein Fiat, aber der letzte letzte Satelis war jetzt mein erster Luigi. Mit Luigi habe ich den „Eisenarsch 1624km in 24 Stunden“ ERFAHREN und er war ein richtiger Freund. Dann hatte ich mit Luigi einen Motorschaden durch gebrochene Kolbenringe am 500ccm Piaggio Motor.
    Fast zeitgleich stellte BMW den C650GT in Mailand vor. WAU haben will, das ist MEIN TRAUM-Scooter. Also am nächsten Tag zur BMW NDL. Blanko Vertrag mit allem bestellt (es waren noch keine Preise usw. vorhanden) egal HABEN WILL.

    Nachdem sich durch das bekannte Problem von BMW die Auslieferung um 6 Monate „verzögert“ hat, habe ich als Zwischenlösung mir den ersten Tmax 530 gekauft. Nach ½ Jahr und 20.000km habe ich diesen gegen den nächsten Tmax 530 getauscht. Es folgte noch ein weiterer Tmax 530 und dann wurde der überarbeitete BMW C650GT vorgestellt.

    Also einen Händler gesucht, der meinen 5 Monate alten Tmax 530 in Zahlung nimmt und mir seinen zur Prädestination vorhandenen C650GT verkauft. So habe ich meinen C650GT vor dem Verkaufstart gekauft.

    ENDLICH habe ich (nach 6 Aprilias, 6 Satelis, 3 Tmax) mit meinem 16ten Scooter, meinen TRAUM-Roller gefunden.

    Luigi ist der erste Scooter, wo ich eine HU (Hauptuntersuchung) machen musste. Er war mit mir jetzt schon 5-mal in Bella, spricht nur Italienisch mit mir und macht mir mit jeder Fahrt SPASS ohne Ende.

    Vielleicht kommt noch mal ein neuer Luigi, wenn aber nur von BMW.

    Horst Der verrückte Rollerfahrer aus Bochum
     
  6. Herr Jeh

    Herr Jeh HGF Foren Beginner

    Schöner Thread!:)
    Ja, wie hat es angefangen...?
    Mein Vater fuhr zuerst ein kleines Mopedchen, ein Simson SR2. (diese Mischlinge aus Moped und Fahrrad, man konnte also, wenn der Tank doch mal leer war oder was kaputtging, auch damit radeln)
    Darauf hatte ich meine allerersten Fahrversuche gemacht. Da war ich vielleicht 12 oder 13. Aber: infiziert war ich schon mal!
    In der DDR durfte man mit 15 bereits den Motorrad-Führerschein machen. Die Maschinen blieben aber bis zum 18. Geburtstag auf 150 Kubik beschränkt. Dafür durfte ich mit einer Ausnahmegenehmigung die 175er ES meines Vaters benutzen, die er zu dem Zeitpunkt besaß.
    Mein erstes eigenes Motorrad war eine 150er ES. Also Schwinge vorn und hinten. Die hatte ich bis zu meinem 18. Geburtstag, danach wurde es die 250er TS, noch die Viergang-Version.
    Damit war ich einige Jahre unterwegs, mit Kumpels zum Zelten, war eine tolle Zeit!
    Bis ich zur Armee kam, das war 1983. Das Motorrad stand anderthalb Jahre im Schuppen; ich war zu selten mal auf Urlaub und konnte mich nicht darum kümmern. Nach der Armeezeit verkaufte ich sie, und dann war erstmal für etliche Jahre Ruhe.
    Nach der Wende dann hatte ich Familie, machte den Autoführerschein und es folgten einige PKW.
    Nun muß ich aber einfügen, daß ich Alkoholiker bin und die Sucht damals nicht im Griff hatte...es kam also, was früher oder später kommen mußte: Unfall (zum Glück ohne Personenschaden!) mit 1,9 aufm Kessel, Lappen weg.
    MPU und neuen Führerschein konnte ich mir erst Jahre später leisten, da ich auch arbeitslos geworden war und es nach der Entgiftung + Langzeittherapie eine Weile dauerte, bis ich wieder in Lohn und Brot kam.
    Doch 2011 war die MPU geschafft, und ich hatte (natürlich neu beantragt) die Fahrerlaubnis für Motorrad und Auto wieder.
    Ein Fahrzeug brauchte ich eigentlich nicht unbedingt, denn meine Arbeitsstelle liegt so nah, daß ich hin laufen kann. Doch gerade an heißen Tagen wurde ich es leid, auf dem Heimweg den steilen Berg zum Wohngebiet, in dem ich lebe, hochzugehen.
    So fing ich vor drei Jahren erstmal klein wieder an: es durfte ein Simson SR50 sein (der Nachfolger der "Schwalbe").
    Damit konnte ich auch mal zum einkaufen fahren oder in die nahe Umgebung.
    Und nun kommt eine meiner Leidenschaften ins Spiel: das Wandern. In der nahen Umgebung hatte ich da schon so ziemlich alles "totgewandert". Ich wollte weiter weg, aber mit dem Moped?
    Schon vorher hatte ich ab und zu immer mal in Motorrad-Zeitschriften geblättert, und mir stachen einige Großroller ins Auge. Perfekt! Nicht übermotorisiert, aber komfortabel und vor allem eins: großer Stauraum.
    2016 kam dann mein erster Roller, ein 400er Burgman K7. Im August war der allerdings schon wieder Geschichte. Unfall (eine Autofahrerin hatte die Vorfahrt nicht beachtet und ich war ihr mit 35-40 Sachen in die Seite geknallt), Krankenhaus (Eckgelenksprengung Tossy III), 2x Operation (Hakenplatte in die Schulter), 7 Monate zuhause.
    Die Heilung machte ganz gute Fortschritte. Und die gegnerische Versicherung war sehr kooperativ!
    Vom Schmerzensgeld konnte ich mir dann im März letzten Jahres meinen jetzigen Roller holen, den SW-T 600.
    Und was soll ich sagen: ich habe die Freude am Fahren nicht verloren!
    Zugegeben, ich fahre vorsichtiger als vorher. Und ab und zu zucke ich immer noch zusammen, wenn ein Fahrzeug aus einer Nebenstraße kommt...;)
     
  7. sw-t-ler

    sw-t-ler Lebende HGF Foren Legende

    Erstmal Respekt für Herr Jeh :Daumenhoch:habe im Leben nur Einen kennengelernt der zu seiner Krankheit steht und darüber spricht und Du bist jetzt die Nr.2 :Daumenhoch: Muss man ja nicht, kann man aber und ich glaube wer drüber sprechen kann hat auch die Stärke weiter durchzuhalten..:hi:

    So, ich dürfte eigentlich gar nicht hier dabei sein da ich ein Leben lang immer gesagt habe da kriegt mich keiner drauf. Ursache für die "Denke" war einfach das ich schon sehr früh viel unterwegs war Beruflich und immer wieder "die Bekloppten" auf der AB die mich überholten auf ihren heißen Öfen die eine Stabilität hatten wie ein "Lämmerschwanz" Da sollte ich mal drauf, niemals. Aber man soll nie NIe sagen.:Floeten:

    Hatte mir vor Jahren wg. Knieprobleme mal eine Saxonette zugelegt und eine Woche später natürlich auch für meine Frau. Ihr wisst schon die Maschinen mit 30 ccm2 und den wahnsinnigen Ampelstarts.:Rofl: Aber egal hat den Radius enorm erweitert und man kam vorwärts ohne zu treten, war schon irgendwie Geil.
    Moped noch immer nicht auf dem Schirm, bis ich mir den Luxus gönnte mit Ende 50 in den Sack zu hauen um noch was vom Leben zu haben bevor ich das Fotl... zukneife :D:

    Saxonette war ja nett, aber wenn ich was sehen wollte dürfte es etwas schneller gehen, was wäre denn mal mit so einem Honda Lead 100ccm2 der müsste doch abgehen zur Saxonette. Ab zum Händler der auch sowas da stehen hatte, Probefahrt, geglaubt es reißt mir den Helm vom Haupte :D: begeistert wieder zurück und nochmal geschaut. Da stand noch ein 125er Honda S-wing hatte auch ein rotes Nr.-Schildchen dran, jau kannste auch mal fahren hieß es, drauf und weg. Jetzt merkte ich natürlich den Unterschied, fühlte mich sicherer drauf und laufen tat er schon gewaltig anders. Geworden ist es dann ein 125er Satelis den ich mit Touren nach Luxemburg, Mosel und Küste und Eifel in 15 Fahrmonaten auf 15 tsd. Km brachte.

    Es kam wie es kommen musste, zum 62zigsten schenkte ich mir den Führerschein und habe mit den Mofaenthusiasten die Bank gedrückt. Der Fahrlehrer hatte dann wohl Mitleid mit mir und gab mir eine CD in die Hand und ich solle zu Hause weiterlernen:D:

    Da ich ja noch in der Schuld meines Hondahändlers stand (Probefahrt und so) habe ich den Satelis gegen einen SWT 400 eingetauscht und habe mit dem dann gleich mal versucht ob er bis zum Gardasee durchhält.
    Mit dem Kumpel den ich auf meiner ersten Tour zur Küste kennengelernt hatte, der exakt den gleichen Mopedlauf wie ich hatte, erste Tour mit 125er Honda S-wing und auch die gleiche Vorstellung der nächsten Tage, Küste entlang, Da es soweit übereinstimmte sind wir dann die ersten Jahre zusammen gefahren.

    Die nächste Stufe war dann wenn ich doch mal aufs Moped steigen sollte, dann solange ich die Haxen drüber bekomme.
    Ging dann recht schnell, nach 2 Jahren und 24 tsd. Km den SWT zurück und eine CBF 1000F Reisefertig ausgerüstet mitgenommen. Jetzt verstand ich die "Bekloppten" :D:
    Jetzt war ich zufrieden und mein Händler auch, wieder ein neues Gerät verkauft.
    Die Touren die ich mit der CBF gemacht habe haben die meisten ja sicherlich gelesen unter der Rubrik Tages/Mehrtagestouren. Es war eine richtig Geile Zeit die ich nicht missen möchte und mir die letzten 10 Jahre des Ruhestandes richtig versüßt haben.

    Nach gut 5 Jahren habe ich Ende letzten Jahres die CBF mit 63 tsd. Km verkauft, mit schweren Herzen, aber jedes Jahrzehnt hat seine Reize.
    Nun ist Pedelec dran und habe damit in den letzten 7 Monaten auch schon knapp 3000 km runter.
    Aber so ganz ohne Motor geht eben nicht mehr und nun ist wieder ein "Kleiner" in der Garage, mal schau´n wie lang.
     
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  8. Doppelpass

    Doppelpass HGF Fan

    Cool, danke Dir, @Norbert55, für diesen Thread.

    Ich bin Jahrgang 1960 und in einer Kleinstadt aufgewachsen. Mit 13 habe ich mir, zusammen mit einem Kumpel, eine NSU Quickly zugelegt. Mit dieser haben wir die Feldmark rund um unsere Stadt unsicher gemacht. Das Moped, von dem außer uns niemand etwas wusste, haben wir immer in einem verlassenen Ponystall versteckt. Leider wurde es irgendwann geklaut und tauchte nie wieder auf.
    Mit 15 habe ich dann zur Konfirmation eine Mofa bekommen, eine Vespa Ciao. Dann den Führerschein Klasse 4 gemacht und die Vespa verkauft. Es folgte eine Zündapp KS 50, mit der ich Touren bis nach Sylt gefahren bin. Dann, mit 18, der „große“ Führerschein. Mit meiner Schwester habe ich mir dann eine Honda CB 250 geteilt.
    1990 kam dann der Wiedereinstieg mit einer Honda CB 750 „Bol dˋor“, gefolgt von einer CBR 1000F und einer BMW GS 1150. Nach Auslandseinsätzen mit der Bundeswehr, einer daraus resultierenden Ehescheidung und einem erforderlichen Neustart war kein Geld zum Motorradfahren da. Durch einen Zufall erfuhr ich 2007 von einem Kameraden beim Bund, dass dieser einen Honda Hexagon 150 loswerden wollte. Für 300€ schlug ich zu und war wieder zweirädrig unterwegs. Nach neun Monaten mit der Hexe folgte wieder ein „richtiges“ Motorrad. Eine Honda Varadero 1000 bekam bei mir ein neues Zuhause. Nach drei Jahren wurde sie von einem Sprinter aus einem Kreisverkehr geschossen, glücklicherweise blieb ich unverletzt.
    Der Varadero folgte eine CBF 1000, ein richtig tolles Motorrad. Eines Tages im November 2014 wurde die Honda dann vom ADAC nach Hause gebracht. Das Motorrad war heil, aber der Fahrer kaputt. Drei Bandscheibenvorfälle waren dann doch etwas zu viel um weiterhin schmerzfrei auf dem Bock zu sitzen. Ich konnte die CBF gut verkaufen, und als ich wieder laufen konnte lief ich zu einem befreundeten Motorradhändler. Dieser verkaufte mir zu einem sehr guten Preis einen 400er Burgman, Baujahr 1999. Anfänglicher Begeisterung folgte dann recht schnell die Erkenntnis, dass die Fahrleistungen des Burgi und meine Erwartungen nicht zueinander finden würden. Ich konnte die 400er zu dem Preis wieder verkaufen den ich selber bezahlt hatte und schaute mich nach zweizylindrigen, bezahlbaren Alternativen um. Ich fand eine sehr gepflegte Silver Wing 600 zu einem fairen Preis bei EBay Kleinanzeigen. Probefahren und Liebe auf den ersten Blick erfolgten zeitgleich und ich nahm die SiWi mit nach Hause. Seit April 2015 haben die Silver Wing und ich fast 25.000 gemeinsame Kilometer erfahren, oft zusammen mit „richtigen“ Motorrädern. Wir sind in unserer Gruppe sicher kein Hindernis und immer gerne gesehen, wenn mal Bratwürste und ein Grill mit auf Tour müssen
    Neulich dachte ich mal kurz über einen Wechsel zur 650er Burgman nach, aber so eine treue Seele wie meine SiWi werde ich nicht wieder bekommen.
     
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  9. alfred_sym

    alfred_sym HGF Foren Beginner

    Ich werde meine 2 Rad Erfahrungen mal nur auf Roller bergrenzen. Die Motorradgeschichte ist deutlich länger...
    Mit ungefähr 8 oder 9 Jahren durfte ich mit einer Puch DS 50, das war so ein Mopedroller in blau mit Schürze, von meinem Onkel Poldi auf einer Schotterstrasse probieren. 3 Gang Drehgriffschaltung. Ich stellte mcih nicht so schlecht an dabei...
    Mit 13 kaufte ich mit einem Freund ein HMW 50 Sport Moped. ( HMW war in den 1950 Jahren ein bekannte Fahrzeughersteller in Österreich) um 100 Schillinge oder 15 DM.. Ohne Wissen unserer Eltern....
    Dann bis 2000 nur Motorräder, BMW R100 GS, R100S, R60/6, Ducati 450, SS900, 996SPS, ST2, Moto Morini 350 Sport, Puch Oldtimer SV, SVS/MC, MCH.
    Bis mir ein 2000 SR 150 Puch Roller zugelaufen ist, dann ein 300 Sym citicom und 2016 der sym maxsym600.
    Probegefahren habe ich früher den Piaggo Hexagon 150 als der auf den Markt kam, den Aprilia Atlantic500, Burgman 650, Piaggo Beverly 500, Vespa 300 Super.
    Was mir an den Scootern gefällt, ist der Laderaum zum Einkaufen, fürs Gepäck, die Automatik.
    Für die lustvollen Fahrten setz ich mich auf die Motorradln, die allen ohne Koffer und Kofferhalter fahren dürfen.
     
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  10. sw-t-ler

    sw-t-ler Lebende HGF Foren Legende

    271 Zugriffe bis 30.07. aber nur 9 Zweiraderlebnisse. :Floeten:
    Man kann in einem Forum auch etwas Zusteuern, zwingt einen keiner, wäre aber nett.:mitmachen-3:
     
  11. bonsaibiker

    bonsaibiker HGF Fan

    Da meine Geschichte wie ich zum Motorradfahren kam und die "Laufbahn als Biker" sehr umfangreich ist und schon fix und fertig erstellt ist, hoffe ich es ist ok wenn ich auf meine Motorrad-Webseite verweise :

    http://www.porzellanpuppen.at/hpbikes/bikeheri.htm
     
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  12. sw-t-ler

    sw-t-ler Lebende HGF Foren Legende

    Herbert habe gerade etwas auf Deiner Seite gestöbert, Werdegang mit Haus und Garten, habe gleich gedacht Zeit für Urlaub ist da nicht mehr oder?
    Habt Ihr alles sehr schön hinbekommen, Respekt. :Daumenhoch:
     
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  13. bonsaibiker

    bonsaibiker HGF Fan

    Hallo Dieter,
    vielen Dank für Deine Antwort und für Deine Anerkennung.
     
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